Vier Veröffentlichungen/ Four Publications
All translations by the author
Inhaltsverzeichnis/Table of contents
ISBN 9783937264356
Copyright 2011 beim Autor, Harald Birgfeld.
Herausgeber, Autor, Redakteur: Harald Birgfeld. Über e-mail: Harald.Birgfeld@t-online.de.
Copyright 2011 with the author Harald
Birgfeld. Publisher, author, editor: Harald Birgfeld. via e-mail: Harald.Birgfeld@t-online.de
Inhaltsverzeichis/Table of contents
Theorie und Utopie der eigenen Zeit
Theory
and utopia of the own time
Die Zeit der Gleichungen ist vorbei
Societ lyrics, what does it
mean
Theorie und Utopie der eigenen Zeit,
Veröffentlichung
mit
Ergänzungen vom 5.5.2009, 18.7.2009 und 3.12.2009
Veröffentlichung, Schwarze Löcher und Tachyonen.
Schreiben an Planetarium
Freiburg, c/o DESY und CERN, vom 9.6.08
„New Journal of Physics,“ Versuch einer Publikation.
|
Harald Birgfeld xxxxxxxxxxxxx 79423 Heitersheim xxxxxxxxxxxxx Heitersheim, den
25.04.2009 e-mail Adresse: Harald.Birgfeld@t-online.de im Internet
unter: www.Harald-Birgfeld.de Dargelegt an einem
Beispiel, s. mein Schreiben vom 9.6.08
an das Planetarium
Freiburg, Deutsches
Elektronen-Synchrotron, DESY und European Organization
for Nuclear Research
Wissenschaftliche Direktion, CERN, veröffentliche ich heute die Grundsätze
meiner Theorie: Theorie der eigenen Zeit. 1)
Jedes Ereignis hat eine eigene Zeit. 2)
Jedes Ereignis findet in einer eigenen Zeit statt. 3)
Ereignisse können nur gleichzeitig sein, wenn es
keinen Zwischenraum gibt. 4)
Zwischenraum ist die Begegnung mit einer anderen
Zeit. 5)
Zeit ist die Wahrnehmung eines Ereignisses. Utopie der eigenen Zeit 6)
Ereignis ohne eigene Zeit ist unendlich. 7)
Eigene Zeit ohne Ereignis ist ewig. 8)
Ereignisse, gleichzeitig und unendlich und ewig, sind
z.B. Schwarze Löcher und Tachyonen. Harald Birgfeld
im Juli 2009. |
*)
Schreiben an Planetarium, Freiburg
|
Planetarium
Freiburg Harald Birgfeld Vortrag
zum Thema: Die Zeit der Welt xxxxxxxxxxxxx Bismarckallee
7g 79423
Heitersheim,
79098 Freiburg
i.Br. xxxxxxxxxxxxxxxxx Heitersheim, den
9.6.08 e-mail Adresse: Harald.Birgfeld@t-online.de im Internet
unter: www.Harald-Birgfeld.de
Sehr geehrte
Damen und Herren, sehr geehrter
Autor des Vortrages, für die Aufgaben,
DESY in Hamburg und CERN in Genf, Forschungszentren für Teilchenphysik,
interessiere ich mich schon seit Jahrzehnten. Deshalb erlauben Sie mir bitte
wenige kritische Anmerkungen. Zu dem Anschauungsbeispiel des Vortrages des
Planetariums in Freiburg, „Teetasse fällt zu Boden“, einschließlich ihrer
„Auferstehung“ möchte ich mich nicht weiter auslassen. Voraussetzung: · Dem Objekt,
Kollisionsproton, in einem Teilchenbeschleuniger, können bei einer Kollision
mit anderen Kollisionsprotonen etliche Ereignisse nachgewiesen werden. Behauptung: · Das
Kollisionsproton ist nicht das Ur-Proton. Beweis:
· Die Beobachtung
der Objekte, Kollisionsprotonen, wird fälschlicherweise auf das Beobachten
der Ur-Protonen gelenkt. Kollisionsprotonen und Ur-Protonen sind existentiell
verschiedene Objekte. Das Kollisionsproton ist gegenüber dem Ur-Proton
schwerer, existiert in einer anderen Zeit und es ist kürzer. Mein
Kommentar: ·
Aussagen über Zusammenhänge zwischen
Kollisionsprotonen und den Ur-Protonen, durch sogenannte Ereignisse in den
Teilchenbeschleunigern bei den Versuchen der Forschungszentren für
Teilchenphysik, z.B. DESY und CERN, sind unrealistisch und unbewiesen. Kollisionsprotonen
und Ur-Protonen sind existentiell verschiedene Objekte. · In den
beschleunigten Kollisionsprotonen vergeht praktisch keine Zeit. Der
Beobachter von außen nimmt zwar Ereignisse wahr, diese passieren aber in der
Realität der Kollisionsprotonen gar nicht. Kollisionsprotonen existieren
zugleich in mindesten einer anderen Zeit als der Beobachter. Mit freundlichen
Grüßen, Harald Birgfeld |
Mein
Versuch einer Publikation bei „New Journal of Physics“ (NJP).
Über die Internetadresse: http://uploadfiles.iop.org.
habe ich am 17.6.2008 eine Kopie meines Schreibens vom 9.6.2008 als
redaktionellen Beitrag gesandt. Dies ist die Antwort:
|
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Johanna Schwarz
[mailto:Johanna.Schwarz@iop.org]
|
|
e-mail Von: Harald Birgfeld
[Harald.Birgfeld@t-online.de] Sehr
geehrte Frau Doktor Schwarz, vielen Dank für Ihre schnelle Reaktion.
Das Ihrem Institut zugesandte Schreiben ist eine Kopie des von mir bereits an
das Planetarium usw. gesandten Schreibens. Tatsächlich ist der erste Teil
dieses, meines Schreibens, ein Kommentar zu dem Vortrag im Planetariums, der
inhaltlich von DESY und CERN getragen wird. Die Kopie dieses Schreibens an
Ihr Institut ist von mir gesandt worden, in der Hoffnung auf wenigstens einen
Leser, der das Problem der hochbeschleunigten Protonen in den
Teilchenbeschleunigern erkennt und ebenfalls hinterfragt, ob tatsächlich die
Kollisionsprotonen noch die Urprotonen sein können. Die von mir im zweiten
Teil des Schreibens aufgestellte einfache Beweiskette zeigt, dass die
hochbeschleunigten Kollisionsprotonen fälschlicherweise mit den Urprotonen
identifiziert werden. Kollisionsprotonen können aus den in meinem Schreiben
genannten Gründen nicht mit den Urprotonen identisch sein. Die
hochbeschleunigten Urprotonen existieren z.B. in einer anderen Zeit als der
Beobachter. Die sogenannte „Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen“, findet
deshalb, meiner Meinung nach, an einem Objekt bzw. in einer Zeit statt,
welches bzw. die von dem Beobachter gar nicht wahrgenommen werden kann. Anders, als mit der Kurzfassung der
Problematik wie in meinem Schreiben geschehen, kann ich derzeit leider nicht
auf das Problem aufmerksam machen. Vom Planetarium, bzw. den Autoren des
Vortrages, sowie von DESY und CERN erwarte ich keine Antwort. Entweder
müssten meine Ausführungen dort hinreichend bekannt sein, dann wären alle
diesbezüglichen Veröffentlichungen und Vorträge, z.B. „Tagung
der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Freiburg vom 3. bis 7. März 2008
an der Universität Freiburg. Teilchenphysik, Weltraumforschung und Kosmologie“
usw. eine Farce, oder die Folgen meiner
Beweiskette wären von solcher Tragweite, dass man sie nicht wahrhaben kann
und will. Es wäre toll, wenn mein Schreiben eine
Resonanz bekäme. Mit freundlichen Grüßen und noch einmal
bestem Dank, Harald Birgfeld xxxxxxxxxxxxx D
79423 Heitersheim |
|
e-mail Von: Johanna Schwarz
[Johanna.Schwarz@iop.org] |
Theory and utopia of the own time
Publication
with additions of 2009.5.5, 2009.7.18 and 2009.12.3
Publication, Black Holes and Tachyons.
Letter to Planetarium
Freiburg, c/o DESY und CERN,
dated 9.6.08
„New Journal of Physics“, my attempt of a publication,
|
Harald Birgfeld xxxxxxxxxxxxx 79423 Heitersheim xxxxxxxxxxxxxxxx Heitersheim, den 25.04.2009 e-mail Adresse: Harald.Birgfeld@t-online.de im Internet
unter: www.Harald-Birgfeld.de Stated by an example, see my letter
dated 2008.06.09, to Planetarium Freiburg, Deutsches Elektronen-Synchrotron,
DESY and European Organization for Nuclear Research Wissenschaftliche Direktion,
CERN, I publish today the principles of my theory: Theory of the own time. 1)
Each
event has an own time. 2)
Each
event takes place in an own time. 3)
Events
can be only simultaneous, if there is no gap. 4)
Gap
is the meeting with another time. 5)
Time
is the perception of an event. Utopia of the own time 6)
Event without own time is infinite. 7)
Own
time without event is eternal. 8)
Events,
simultaneously and infinitely and eternally, e.g. are Black
Holes and Tachyons. Harald Birgfeld in July 2009. |
Letter
to Planetarium, Freiburg
|
Planetarium
Freiburg Harald Birgfeld Vortrag
zum Thema: Die Zeit der Welt
xxxxxxxxxx, Bismarckallee
7g 79423
Heitersheim
79098 Freiburg
i.Br.
xxxxxxx Heitersheim, den
9.6.08 e-mail Adresse: Harald.Birgfeld@t-online.de im Internet
unter: www.Harald-Birgfeld.de
Ladies and Gentlemen, very honoured
author of the lecture, in the tasks, DESY in Hamburg and CERN
in Geneva, research centers for particle physics, I am already interested for
decades. Therefore you permit me please few
critical notes. For the opinion example of the lecture
of the Planetariums in Freiburg, „Tea cup falls to ground “, including their
„resurrection “, I would like to omit myself not further. Condition: ·
Some
events can be proven to the object, collision proton, in a particle
accelerator, with a collision with other collision protons. Statement: ·
The
collision proton is not the elemental proton. Proof: ·
The
observation of the objects, collision protons, is falsely directed on
observing the elemental protons. Collision protons and elemental protons are vitally different objects. The collision proton is
opposite the elemental proton more heavily,
existed in another time and it is shorter. My comment: ·
Statements
about connections between collision protons and the elemental protons, by so-called events in
the particle accelerators with the attempts of the research centers for
particle physics, e.g. DESY and CERN, are unrealistic and unproven. ·
Collision protons and elemental protons are vitally different objects. ·
In
the accelerated collision protons practically no time passes. The observer
from the outside namely notices events, but these do not happen in the
reality of the collision protons at all. Collision
protons exist at the same time at least in one other time than the observer. Yours sincerely, Harald Birgfeld |
*)
My attempt of a publication with „New Journal of
Physics “ (NJP).
Over the Internet address: http://uploadfiles.iop.org. I sent on
2008.06.17 a copy of my letter of 2008.06.09 as editorial contribution.
|
Harald Birgfeld xxxxxxxxxxxxxxx 79423 Heitersheim xxxxxxxxxxxxxxxxxxx e-mail Adresse: Harald.Birgfeld@t-online.de im Internet
unter: www.Harald-Birgfeld.de e-mail From: Johanna Schwarz
[mailto:Johanna.Schwarz@iop.org] Dear Mr. Birgfeld, we received today
your submitted comment to a lecture in the Planetarium in Freiburg and are
not safe us whether it was really for New Journal of Physics intended. We
quite publish comments, which refer before however under normal conditions on
one with us published article. I would ask you
to communicate to me as soon as possible whether it concerns in this case
perhaps only a mistake, or how we are to understand the comment in the other
case. Yours sincerely, Johanna Schwarz Dr Johanna Schwarz |
|
e-mail From: Harald Birgfeld
[Harald.Birgfeld@t-online.de] Dear Mrs. Doktor
Schwarz, thank you very
much for your fast reaction. Your Institute addressed letters is a copy from
me already to the Planetarium of the etc. sent letter. In deed the first part
of this, my letter, a comment is actual to the lecture in Planetarium, which
is carried content wise by DESY and CERN. The copy of
this letter to your Institute was sent of me, in hope on at least one reader,
that recognizes the problem of the highly accelerated protons in the particle
accelerators and likewise analyzed whether the collision protons can be
actual still the elemental
protons. It shows the simple proof chain set up by me in the second part of
the letter that the highly accelerated collision protons are falsely
identified with the elemental protons. Collision protons cannot be identical
to the elemental protons for the reasons specified in my letter. The highly
accelerated elemental protons exists e.g. in another time than the observer.
The so-called „search for the pin in heap of hay “, takes place therefore, in
my opinion, at an object and/or in a time, which cannot be noticed and/or of
the observer at all. Differently,
than with the edited version of the problem as in my letter happen, I
unfortunately cannot make attentive on the problem at present. Of the
Planetarium, and/or the authors of the lecture, as well as of DESY and CERN I
do not expect an answer. Either my
remarks would have sufficiently admit there to be, then all relevant
publications and lectures would e.g. be, „conference of the German physical
society in Freiburg from 3 to 7 March 2008 at the University of Freiburg.
Particle physics, space research and cosmology “etc. a farce, or the
consequences of my proof chain would be from such consequence that one can
not admit them and wants. It would be fantastic, if my letter got a
resonance. Yours sincerely and again best thanks, Harald Birgfeld xxxxxxxxxxxx D 79423 Heitersheim xxxxxxxxxx |
|
e-mail Von: Johanna Schwarz
[Johanna.Schwarz@iop.org] unfortunately I
must communicate to you that we cannot accept your comment. As I already
suggested in my last letter, comments are not published without reference
articles in the same journal. Nevertheless
thank you for the submission of your manuscript and further much success
thereby, Yours sincerely, Johanna Schwarz |
Die Zeit der
Gleichungen ist vorbei.
Veröffentlichung vom 17.4.2011:
Wen interessiert
es, dass E = m c² ist. Die Gleichungen selbst bleiben bestehen, aber sie sind
behaftet mit einer Globalisierung, die sich im Aufstand gegen den Einzelnen
befindet. Die Zeit der Gleichungen bringt keinen Fortschritt mehr.
Wir leben in der
Zeit der Planetarisierung. Nicht, dass die Zeit der
Gleichungen unglaubwürdig geworden wäre, aber sie ist mehr als ein Jahrhundert
alt und muss einer gegenwärtigen Denkgeneration Platz machen. Die Gletscher der
Zeit der Gleichungen beginnen zu schmelzen.
Heute sind
14-jährige einem 40-jährigen Opa im Planetarium behilflich, zu verstehen, wie
die Helligkeit von Sternen qualifiziert wird und wie wichtig eine
Parallaxensekunde in dem Zusammenhang sein kann.
In der neuen Zeit
der Planetarisierung kann nur noch allgemein
verständliches Wissen die Grundlage für das Verstehen von größten und kleinsten
Zusammenhängen sein. Der Hauptgedanke ist das Erkennen der Wichtigkeit von Theorie und Utopie der eigenen Zeit.
Mit dem Erkennen
der eigenen Zeit entstehen Gedanken an natürliche Zusammenhänge, die einerseits
ein beziehungsfreundliches und damit natürliches Leben ermöglichen können,
andererseits aber Tor und Tür öffnen können für schrillste Tyrannei und
Diktaturen. Solche Gedanken entspringen einer Überlebensstrategie, die ganz
egoistischer Natur ist.
The time of
equations is past.
Publication dated 2011/04/17:
Whom does it
interest that E = m C ². The equations themselves remain existing, but they are
afflicted with a globalization, which is in rebellion against the particular.
The time of equations brings no progress anymore.
We live in the
time of the planetarization. Not that the time of the
equations would have become improbable, but it is more than one century old and
must make room for a present thinking generation. The glaciers of the time of
the equations begin to melt.
Today 14-years
old ones are helpful to a 40- years old Grandpa in the planetarium to
understand how the brightness is qualified of stars and how important one
parallax second can be in this interrelation.
In the recent
time of the planetarization only generally
understandable knowledge can be the basis for understanding of largest and
smallest relationships. The main thought is recognizing the importance of Theorie and
utopia of the own time.
With the
recognizing of the own time thoughts to natural connections develop, which can
make on the one hand a relationship-friendly and thus natural life possible, on
the other hand however opens the doors for worst tyranny and dictatorships.
Such thoughts rise from a survival strategy, which is of completely egoistic
nature.
Veröffentlichung,
22.02.2010 mit Ergänzungen vom
11.03.2010
Societ lyrics – zeitgenössische Lyrik.
Bei Societ lyrics sollte es sich um
sprachlich aufs Äußerste reduzierte Texte, z.B. aus Wort- und Satzfragmenten
handeln, die, vergleichbar mit Gegenwartsmalerei oder Gegenwartsmusik, Pole
bilden und so einen weiten Assoziationsraum öffnen. Der Autor muss dem Leser einen
Freiraum lassen, den dieser selbst füllen kann. Es macht einen eigenen Reiz
aus, sich mit solcher Lektüre einer Herausforderung, seinen eigenen Erfahrungen
stellen zu können.
Ein Autor darf sich
nirgends in leeren Begriffen verlieren. Er muss im Gegenteil versuchen, mit
wenigen, doch bewusst oder intuitiv gewählten Stilmitteln, Klangfarben,
sparsamen Reimen, persönlichem Sprachrhythmus und überraschenden, vielleicht
sogar zeitenlosen bis zeitorientierten Metaphern, die Erfahrung der Sinne in
Sprache so umzusetzen, dass etwas Neues entsteht:
|
Nichts Bemerken Deine Augen Wurden außerhalb Gefangen Stundenlang Verhör |
Gestern bin ich Meiner Haut Begegnet Ja, Es ging ihr gut Sie ließ mich Grüßen |
Begegnungen,
Erfahrungen mit Menschen, z.B. Liebe, Schmerz, Trauer, Provokation, Unrecht,
Wut und Hingabe, sind Themen, die sich immer wiederholen und ihren Reiz immer
beibehalten werden.
Den vielfältigen
Angriffen der Mediengesellschaft ausgesetzt, wird die Wirklichkeit oft zum unbrauchbaren,
weil nicht publicitywirksam inszenierten Foto:
|
In seinem Blickfeld trifft Kein Bild die Wirklichkeit, Kein ungeschminkter
Augenblick Die Suche nach dem
Ungewohnten. Eine Wirklichkeit |
Das Einbringen
neuer Stilmittel, z.B. Schachtelung, Wortverdoppelung, Wortwiederholung und
Relativierung gehört zum Fortschritt dieser Lyrik. Mit diesen Mitteln sollen im
Kopf des Lesers nicht nur Räume und Räumlichkeiten erzeugt werden sondern auch
Bewegung. Bewegung wiederum beinhaltet die eigene Zeit des Lesers.
Solche Lyrik zu
schaffen ist eines der erstrebten Ziele. So könnte einer Zwei- oder höchstens
Dreidimensionalität, nämlich Länge, Breite, Höhe eines Inhaltes, Räumlichkeit,
eine vierte Dimension, die eigene Zeit des Lesers und nicht des Autors,
hinzugefügt werden, z.B.:
|
Aufschlag 801 Auf
dem Weg
im Weg des Wegs zu meinem Haus
im Haus des Hauses Hinderte
mich neuerdings ein übergroßer Felsen
in dem Felsen eines übergroßen Felsens, Und
es konnte niemand seinen Ursprung
in dem Ursprung seines Ursprungs Klären,
bis ein |
Gräber
in dem Gräber eines Gräbers in der Tiefe
einer Tiefe in der Tiefe Spuren
in den Spuren neuer Spuren seines Wachsens
in dem Wachsen seines Wachsens fand Und
auch, Dass
er nur wüchse, mir den Heimweg
in dem Heimweg eines Heimwegs zu Versperren. |
Societ lyrics sollte in einer besonderer Sprache der Gegenwart,
Gefühle ausdrücken: „Societ lyrics
ist ein Schnitt ins eigene Fleisch, ist Lust und Leiden vor dem Schnitt, bei dem
Schnitt und nach dem Schnitt.“
Societ lyrics, what does it mean?
Publication dated 2010.02.22 with
additions of 2010.03.11
Societ lyrics - contemporary lyric.
With Societ lyrics it should act around linguistically texts
reduced on the extreme, e.g. out of word- and sentencefragments,
which, comparably with present painting or present music, poles to form and so a far association
area to open.
An author, has to
leave a free space, which can fill the reader. It constitutes itself its own
attraction, with such reading of a challenge to be able to place to its own
experiences.
An author, may not
lose anywhere in empty terms. He has on the contrary try to convert with few,
but consciously or intuitively selected style, tone qualities, economical
rhymes, personal language rhythm and surprising, perhaps even timeless to
time-oriented metaphors, means the experience of the senses in language in such
a way that something new develops:
|
Nothing Notice Your eyes Became Outside Imprisoned. Cross-examine
for hours. |
Yesterday
I met
my skin. Yes, It
was so well. It
sent me greetings. |
Meetings,
experiences with humans, e.g. love, pain, mourning, provocation, injustice,
rage and devotion, are topics, which always repeat it selves and its attraction
are always maintained.
The various attacks
of the medium company suspended, the reality often becomes the useless, because
publicity-effectively did not produce photo:
|
In his field of vision No picture meet reality, No single made up instant The search for the unusual one. A Reality |
Bringing in new
style means, e.g. nesting, word duplication, repetition of word and relating
belongs to progress of this lyrics. With these means not only areas and the
premises are to be produced but also movement in the head of the reader.
Movement again contains the own time of the reader.
Such lyrics to
create is one of my most aimed goals. So a two or at the most
three-dimensionality, i.e. length, width, height of a meaning, spatialness, a fourth dimension, the own time of the
reader and not of the author, could be added.
|
Impact 801 On the Way in the way of
the way to my House in the
house of my house Recently an
outsized Rock in the rock
of a rock Prevented me, So anybody could
not clarify its origin Until there Men in men in men
Dig in the Depth of the
depth of the depth of |
Earth in earth of
earth New traces in the
traces of the traces Of its Growing in its
Growing of its Growing Found and also That it only
grew, To block my Way at home In way at home In way at home. |
Societ lyrics should express feelings in a special language
of the present:
“Societ lyrics is
a cut in the own meat, is desire and suffering before the cut, with the cut and
after the cut.”
Veröffentlichung
Heitersheim, den
3.8.2010
Die ersten von mir
erdachten Folienbilder waren Illustrationen zu meinen Gedichten. Sie
entwickelten sich dann schnell zu selbständigen Arbeiten mit eigenem Anspruch
auf Räumlichkeit und Bewegung. Mit den Folienbildern,
die Schritte ins Figürliche und ins Nichtgegenständliche zeigen, füge ich der
Räumlichkeit, durch Dopplungen und Vervielfachungen, die Bewegung hinzu.
Bewegung beinhaltet die Zeit.
Für die Erstellung
eines Folienbildes werden benötigt:
·
zeichnerischer
Entwurf in besonderer Weise aus Figuren, Ornamenten, Phantasiegestalten usw.,
·
einseitig
metallbedampfte, lichtechte Folien in
·
verschiedenen
Farben, etwa 16 µ,
·
Fotokarton
oder festes Papier,
·
flüssiger,
lösungsmittelfreier Vielzweckkleber,
·
Pinsel
und Digitalkamera.
Der Entwurf:
Das Zeichnen eines
Motives auf Papier, z.B. einer Ballettfigur muss in der Weise erfolgen, dass
die Zeichnung eindeutig erkennen lässt, welche Teile später mit dem Cutter
herausgeschnitten werden sollen. Die Bestandteile der Figur erhalten deshalb
eine Einfärbung mit Bleistift. Alle eingefärbten Teile müssen miteinander in
Verbindung stehen. Keines der eingefärbten Teile darf lose, also ohne
Verbindung zu einem anderen Teil, vorhanden sein.
|
Der Entwurf,
Bleistift auf Papier mit eingefärbten Flächen. |
Zwei
herausgeschnittene Folienfiguren, zur besseren Sichtbarmachung abgelegt auf
schwarzem Papier. |
Die Folien:
Die Folien sind
Restmengen, die ich von einer Firma erworben habe. Diese Folien sind max. 16 µ
(16/1000 mm) dick und werden z.B. zur maschinellen Farbprägung von Schachteln,
Etiketten, Labels für Dosen, usw. verwendet. Bei einem solchen Prägevorgang
werden Folienrollen verwendet, die bis zu 1,9 m breit sind und in vielen
Farben, insbesondere in lichtechten
Farben (das ist hier sehr wichtig), Anwendung finden. Die Reste der
Rollen haben oft noch bis zu 150 m Folienlänge.
|
Richtige und
spiegelverkehrte herausgeschnittene und verklebte Figuren/Ornament auf
Fotokarton. (Illustration zu
„Wenn wir uns nicht“ aus: Die Zeit der Gummibärchen ist vorbei) unter Correct and
mirror-inverted cut out and stuck together foils figures/ornamentation on
photo cardboard. Illustration
to „Wenn wir uns nicht“ from: Die Zeit der
Gummibärchen ist vorbei. |
Das Material:
Folien mit den Farben noch oben und nach unten. Zur Ansicht aufgefächert. The material:
Foils with the colors still above and downward. To the opinion
diversified. |
Die Folienfiguren:
Der Entwurf wird
auf einen Stapel von bis zu 30 Stück einseitig metallbedampften, lichtechten
Folien, gelegt. Diese liegen mit der Farbe abwechselnd nach oben und nach
unten. Unter den ganzen Stapel wird eine Papierschicht als Schutz gelegt. Alles
wird rundherum mit einem Schnellhefter zusammengefügt, um jedes Verrutschen von
Folien und Entwurf mit Sicherheit zu verhindern. Der Entwurf wird nun zusammen
mit den Folien freigeschnitten. Dafür beginnt man am besten immer in der Mitte.
Es entstehen die Folienfiguren.
|
Entwurf,
rundherum mit Schnellhefter fixiert, s. im Internet unter www.Harald-Birgfeld.de, Bildergalerie: Cellospielerin I –III Draft, all
around fixes with loose-leaf binders, s. under Art Gallery: Cellospielerin
I –III. |
Entwurf,
vergrößerter Ausschnitt mit gefächerten Folien. Draft, increased sector also, with diversified foils. |
Die Folienbilder:
Meine Folienbilder
selbst bestehen aus Fotokarton, beklebt mit den einseitig metallbedampften,
lichtechten herausgeschnittenen Folien. Zum Aufkleben werden z.B. die spiegelbildlichen
Figuren mit der Farbe nach oben gedreht.
Die Folien erlauben
eine Vielzahl von Möglichkeiten des Zusammenfügens. Dies kann im Entstehen mit
einer Digitalkamera festgehalten werden. Auf einem weiteren Fotokarton werden
die Positionen der Folien mit Zeichen positioniert. Danach erfolgt das
Verkleben Zentimeter für Zentimeter und Schicht für Schicht mit einem Pinsel
und dem flüssigen Kleber.
|
|
|
Durch dichtes Verschieben
von Folienfiguren gegeneinander und fast völliges Überkleben mehrerer Folien
übereinander können Effekte erzielt werden, die Räumlichkeit und Bewegung
vermuten lassen.
Ausschnitt aus
Bildergalerie: Folien: „Mädchen unter Birken I bis IV“,
(Siehe im Internet
unter www.Harald-Birgfeld.de).
Die Aufhängung der
Folienbilder muss immer unter Glas bzw. Kunstglas erfolgen.
(Weitere Beispiele im Anhang)
Heitersheim, den 3.8.2010
Publication: Foils pictures, development
Heitersheim,
2010.08.03
The foils
pictures created by me were illustrations to my poems at first. But then
however they developed fast to independent work with own requirement on spatialness and movement.
With the foil pictures, which show steps in the figurative and in the
not objective. I add the spatialness, by laminations
and multiplications, the movement. Movement contains the time.
For the production of foils
pictures are needed:
·
graphic draft in special way from figures, ornamentations, fantasy
shapes etc.,
·
one side metal-vaporized, light-genuine foils in
·
different colors, about 16 µ,
·
photo cardboard or firm paper,
·
liquid, solvent-free multipurpose adhesive,
·
brushes and digital camera.
The draft:
drawing a motive on paper, e.g. a ballet figure, must take place in the
way that the design shows clearly, which parts of it will be cut out later with
the cutter. The components of the figure get therefore a dye with pencil. All
dyed parts must be located with one another in connection. None of the dyed
parts may be loose, thus without connection to another part.
(Examples see obove).
The foils:
The foils are residues, which I had acquired from a company. These foils
are about 16 µ (16/1000 mm) thick and will be used e.g. for machine color
printing of boxes, labels as well as labels for tins etc. During such a
printing procedure foils roles up to 1,9 m width are used, and find application
in several colors, particularly in light-genuine colors (that is very important
in this matter).
The remainders of the roles often have still up to 150 m length of
foils.
(Examples see above).
The foils
figures:
The draft is put on a pile by, light-genuine foils one side
metal-vaporized up to 30 pieces. These lie with the color alternating upward
and downward. Under the whole pile a paper layer is put as protection. Everything
is joined approximately with a loose-leaf binder, in order to prevent each
slipping foils and draft with security. The draft is free-cut now together and
simultaneously with the foils. But one best begins cutting in the center
always. The foil figures develop.
(Examples see above).
The foils
pictures:
My foils pictures consist of photo cardboard, pasted with the one side
metal-vaporized, light-genuine cut out foils. For gluing e.g. the
mirror-inverted figures are turned upward with the color.
The foils permit a multiplicity of possibilities of joining. This can be
held in developing with a digital camera. In a further photo cardboard the
positions of the foils are positioned with indications. Afterwards sticking
centimeter for centimeters and layer together for layer with a brush and the
liquid adhesive takes place.
By close shifting of foils figures against each other and nearly
complete pasting over several foils one above the other effects can be
obtained, which let spatialness and movement assume.
Sektor
from Art Gallery: Folien: „Mädchen unter Birken I bis
IV“
The suspension of the foils pictures must always take place under glass
and/or acrylic glass.
(Examples see above and below.)
Heitersheim, 3rd.8.2010
Beispiele fertiger Folienbilder und Entwurfszeichnungen/
Examples for ready foils pictures and drafts

Folienbild: Masken aus Venedig I, 50
x 70 cm

Folienbild: Masken aus Venedig
I, 50 x 70 cm

Folienbild: Mädchen unter
Birken I, 85 x 120 cm

Folienbild: Mädchen unter
Birken II, 85 x 120 cm

Folienbild: Mädchen unter
Birken III, 85 x 120 cm

Folienbild: Mädchen unter
Birken IV, 85 x 120 cm

Folienbild/Foils picture: Hamburger Ballett I, 85 x 120 cm

Folienbild/Foils picture: Hamburger Ballett II, 85 x 120 cm

Folienbild/Foils picture: Cellospielerin I, 120 x 85
cm


Detail I

Detail II
Folienbild/Foils picture: Cellospielerin II 120 x 85
cm
Entwürfe
für/drafts for: Cellospielerin/violoncellist
und/and
Mädchen unter Birken
|
Cellospielerin/violoncellist |
Notenständer/music stand |
|
Mädchen unter Birken |
Mädchen unter Birken |
ISBN 9783937264356