Home

Lyrik/ Prosa/

Literaturgutachten

Ingenieur/

Kleine Fibel

Bildergalerie/

Ausstellungen

Künstlerportrait/

Vita/ Autor

Veröffentlichungen im Buchhandel/in Anthologien

Gedicht der Woche/

Galeriebild der Woche

Besucher/ Presse/

20 Raum-, Zeitgedichte

Impressum

Archiv

 

Veröffentlichung, Schwarze Löcher und Tachyonen. (Publication in English)

Schreiben an Planetarium Freiburg, c/o DESY und CERN, vom 9.6.08

„New Journal of Physics,“ Versuch einer Publikation.

s. auch: Vier Veröffentlichungen

ISBN 3-937264-64-7


 

Theorie und Utopie der eigenen Zeit,

Veröffentlichung

mit Ergänzungen vom 5.5.2009, 18.7.2009 und 3.12.2009

 


 

Copyright/Urheberrecht 2009 beim Autor, Harald Birgfeld.

Herausgeber, Autor, Redakteur: Harald Birgfeld. Über e-mail: Harald.Birgfeld@t-online.de.

 

 

Harald Birgfeld

xxxxxxxxxxxxx

79423 Heitersheim

xxxxxxxxxxxxx

Heitersheim, den 25.04.2009

e-mail Adresse: Harald.Birgfeld@t-online.de

im Internet unter: www.Harald-Birgfeld.de

 

Veröffentlichung:

 

Dargelegt an einem Beispiel, s. mein Schreiben vom 9.6.08 an das Planetarium Freiburg, Deutsches Elektronen-Synchrotron, DESY und European Organization for Nuclear Research Wissenschaftliche Direktion, CERN, veröffentliche ich heute die Grundsätze meiner Theorie:

 

Theorie der eigenen Zeit.

 

1)         Jedes Ereignis hat eine eigene Zeit.

2)         Jedes Ereignis findet in einer eigenen Zeit statt.

3)         Ereignisse können nur gleichzeitig sein, wenn es keinen Zwischenraum gibt.

4)         Zwischenraum ist die Begegnung mit einer anderen Zeit.

5)         Zeit ist die Wahrnehmung eines Ereignisses.

 


 

Utopie der eigenen Zeit

 

6)         Ereignis ohne eigene Zeit ist unendlich.

7)         Eigene Zeit ohne Ereignis ist ewig.

8)         Ereignisse, gleichzeitig und unendlich und ewig, sind z.B.

Schwarze Löcher und Tachyonen.

 

Harald Birgfeld im Juli 2009.

 

 

 

*)

 
Schreiben an Planetarium, Freiburg

 

 

Planetarium Freiburg                                                                                                                  Harald Birgfeld

Vortrag zum Thema: Die Zeit der Welt                                                                                       xxxxxxxxxxxxx

Bismarckallee 7g                                                                                                                     79423 Heitersheim,

79098 Freiburg i.Br.                                                                                                        xxxxxxxxxxxxxxxxx

Heitersheim, den 9.6.08

e-mail Adresse: Harald.Birgfeld@t-online.de

im Internet unter: www.Harald-Birgfeld.de

 

c/o

Deutsches Elektronen-Synchrotron

DESY.

Wissenschaftliche Direktion
 Institut für Experimentalphysik
 Luruper Chaussee 149
 22761 Hamburg

c/o

European Organization for Nuclear Research

Wissenschaftliche Direktion
CERN

CH-1211
Genève 23
Switzerland

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrter Autor des Vortrages,

 

für die Aufgaben, DESY in Hamburg und CERN in Genf, Forschungszentren für Teilchenphysik, interessiere ich mich schon seit Jahrzehnten. Deshalb erlauben Sie mir bitte wenige kritische Anmerkungen. Zu dem Anschauungsbeispiel des Vortrages des Planetariums in Freiburg, „Teetasse fällt zu Boden“, einschließlich ihrer „Auferstehung“ möchte ich mich nicht weiter auslassen.

 

Voraussetzung:

·       Dem Objekt, Kollisionsproton, in einem Teilchenbeschleuniger, können bei einer Kollision mit anderen Kollisionsprotonen etliche Ereignisse nachgewiesen werden.

Behauptung:

·       Das Kollisionsproton ist nicht das Ur-Proton.

Beweis:

·       Die Beobachtung der Objekte, Kollisionsprotonen, wird fälschlicherweise auf das Beobachten der Ur-Protonen gelenkt. Kollisionsprotonen und Ur-Protonen sind existentiell verschiedene Objekte. Das Kollisionsproton ist gegenüber dem Ur-Proton schwerer, existiert in einer anderen Zeit und es ist kürzer.

Mein Kommentar:

·       Aussagen über Zusammenhänge zwischen Kollisionsprotonen und den Ur-Protonen, durch sogenannte Ereignisse in den Teilchenbeschleunigern bei den Versuchen der Forschungszentren für Teilchenphysik, z.B. DESY und CERN, sind unrealistisch und unbewiesen. Kollisionsprotonen und Ur-Protonen sind existentiell verschiedene Objekte.

·       In den beschleunigten Kollisionsprotonen vergeht praktisch keine Zeit. Der Beobachter von außen nimmt zwar Ereignisse wahr, diese passieren aber in der Realität der Kollisionsprotonen gar nicht. Kollisionsprotonen existieren zugleich in mindesten einer anderen Zeit als der Beobachter.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Harald Birgfeld

 

 

 

Mein Versuch einer Publikation bei „New Journal of Physics“ (NJP).

 

Über die Internetadresse: http://uploadfiles.iop.org. habe ich am 17.6.2008 eine Kopie meines Schreibens vom 9.6.2008 als redaktionellen Beitrag gesandt. Dies ist die Antwort:

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
e-mail

Von: Johanna Schwarz [mailto:Johanna.Schwarz@iop.org]
Gesendet:
Mittwoch, 18.
Juni 2008 14:59
An:
Harald.Birgfeld@t-online.de
Betreff:
Submission to NJP


Sehr geehrter Herr Birgfeld,

wir haben heute ihren eingereichten Kommentar zu einem Vortrag im Planetarium in Freiburg erhalten und sind uns nicht sicher, ob er wirklich fuer New Journal of Physics bestimmt war. Wir veroeffentlichen durchaus Kommentare, die sich aber im Normalfall auf einen vorher bei uns veroeffentlichten Artikel beziehen.

Ich wuerde Sie bitten, mir moeglichst bald mitzuteilen, ob es sich in diesem Fall vielleicht nur um ein Versehen handelt, oder wie wir im anderen Fall den Kommentar verstehen sollen.

Mit freundlichen Gruessen,
Johanna Schwarz

Dr Johanna Schwarz
Publishing Editor, New Journal of Physics
E-mail: njp@iop.org
WWW: http://www.njp.org

NJP 2006 Impact Factor = 3.75

Read the NJP 10th Anniversary Highlights Collection:
http://njp.org/10years

 

 

 

 

e-mail

Von: Harald Birgfeld [Harald.Birgfeld@t-online.de]
Gesendet: Mittwoch, 18. Juni 2008 16:06
An: Johanna Schwarz
Betreff: AW: Submission to NJP

Sehr geehrte Frau Doktor Schwarz,

vielen Dank für Ihre schnelle Reaktion. Das Ihrem Institut zugesandte Schreiben ist eine Kopie des von mir bereits an das Planetarium usw. gesandten Schreibens. Tatsächlich ist der erste Teil dieses, meines Schreibens, ein Kommentar zu dem Vortrag im Planetariums, der inhaltlich von DESY und CERN getragen wird. Die Kopie dieses Schreibens an Ihr Institut ist von mir gesandt worden, in der Hoffnung auf wenigstens einen Leser, der das Problem der hochbeschleunigten Protonen in den Teilchenbeschleunigern erkennt und ebenfalls hinterfragt, ob tatsächlich die Kollisionsprotonen noch die Urprotonen sein können. Die von mir im zweiten Teil des Schreibens aufgestellte einfache Beweiskette zeigt, dass die hochbeschleunigten Kollisionsprotonen fälschlicherweise mit den Urprotonen identifiziert werden. Kollisionsprotonen können aus den in meinem Schreiben genannten Gründen nicht mit den Urprotonen identisch sein. Die hochbeschleunigten Urprotonen existieren z.B. in einer anderen Zeit als der Beobachter. Die sogenannte „Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen“, findet deshalb, meiner Meinung nach, an einem Objekt bzw. in einer Zeit statt, welches bzw. die von dem Beobachter gar nicht wahrgenommen werden kann.

Anders, als mit der Kurzfassung der Problematik wie in meinem Schreiben geschehen, kann ich derzeit leider nicht auf das Problem aufmerksam machen.

Vom Planetarium, bzw. den Autoren des Vortrages, sowie von DESY und CERN erwarte ich keine Antwort. Entweder müssten meine Ausführungen dort hinreichend bekannt sein, dann wären alle diesbezüglichen Veröffentlichungen und Vorträge, z.B. „Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Freiburg vom 3. bis 7. März 2008 an der Universität Freiburg. Teilchenphysik, Weltraumforschung und Kosmologie“ usw. eine Farce, oder die Folgen meiner Beweiskette wären von solcher Tragweite, dass man sie nicht wahrhaben kann und will.

Es wäre toll, wenn mein Schreiben eine Resonanz bekäme.

Mit freundlichen Grüßen und noch einmal bestem Dank,

Harald Birgfeld

xxxxxxxxxxxxx

D 79423 Heitersheim

 

 

 

 

e-mail

Von: Johanna Schwarz [Johanna.Schwarz@iop.org]
Gesendet: Mittwoch, 18. Juni 2008 19:12
An: Harald.Birgfeld@t-online.de
Betreff: Re: AW: Submission to NJP

Sehr geehrter Herr Birgfeld,

leider muss ich Ihnen mitteilen, dass wir Ihren Kommentar nicht annehmen koennen. Wie ich schon in meinem letzten Schreiben angedeutet habe, werden Kommentare nicht ohne Bezugsartikel im selben Journal veroeffentlicht.

Trotzdem vielen dank fuer die Einreichung Ihres Manuskripts und weiterhin viel Erfolg damit,

mit freundlichen Gruessen,
Johanna Schwarz

Dr Johanna Schwarz
Publishing Editor, New Journal of Physics
E-mail: njp@iop.org
WWW: http://www.njp.org